Lazar Vukosav

Mit 14 Jahren habe ich begonnen Gitarre zu lernen. Eigentlich wollte ich Klavier lernen, aber da sich niemand fand, der mir das beibringen konnte, hab ich mich schließlich für die Gitarre entschieden. Besonders bei berühmten Sologitarristen hat mich immer fasziniert, wie sie schnell, aber präzise mit den Fingern über den Gitarrenhals gleiten. Das wollte ich auch lernen.
In meiner Heimatstadt in Bačka Palanka (Serbien) durfte ich viel Erfahrung in der dortigen Musikgruppe machen und seit drei Jahren bin ich nun hier in Regensburg dabei. Im Lobpreis kann ich meine Liebe und Dankbarkeit Gott gegenüber ausdrücken und ich habe schon viel Segen und Ermutigung in Lebenskrisen durch den Lobpreis erfahren.

 

Priscilla Vukosav

Ich spiele Klavier oder E-Piano und singe (2.Stimme). Am Klavier liebe ich den vollen Klang, den Nachhall und die vielseitige Verwendbarkeit als Begleit- und Soloinstrument. Daheim übe ich fleißig Geige und hoffe, dass sie auch bald zum Einsatz kommen wird.
Ich war seit Beginn der Musikgruppe dabei und mit meinen damals 16 Jahren (Es war einmal :-( ...) die Jüngste. Das Küken bin ich aber immer noch, aber auch immer noch leidenschaftlich dabei. Ich liebe es für Gott zu singen und finde es immer wieder schön zu erleben, wie die Musik die Herzen für das Gebet öffnet.

 

Virgil Greifenstein

Ich glaube für mich ist das Schlagzeug das richtige Musikinstrument. Schon als Kind konnte ich stundenlang den Schlagzeugern beim Spielen zuschauen. Der Wunsch selbst ein Schlagzeug zu besitzen ist sehr alt, ich glaube aber er existiert so lange ich denken kann. Man sollte die Hoffnung also nie aufgeben. So bin ich doch dazu gekommen ein Instrument zu kaufen.
Nun kann ich in der Musikgruppe mit "lauten" Tönen Gott suchen, loben, preisen und proklamieren. Lobpreis ist für mich eine Leidenschaft und diese wird mir auch immer bleiben.

 

 

Jovan Greifenstein

In der Musikgruppe spiele ich den E-Bass. Es ist für mich ein sehr fazinierendes Instrument, das der Musik mit seinen tiefen Tönen Volumen und Rhythmus gibt. Auch meine Stimme kommt in der Gruppe zum Einsatz und ausserhalb der Gruppe spiele ich sehr gerne auf der Gitarre und auf dem Klavier ( in C-Dur). Ich fühle mich wohl, wenn wir gemeinsam Proben und unsere Auftritte ausserhalb der Gemeinde sind für mich immer etwas besonderes. Ich bin mit ganzem Herzen dabei. Lobpreis bedeutet für mich eine Möglichkeit durch die Musik Menschenherzen zu erreichen und durch die Melodie und gute Texte Gottes Wort zu verkündigen.

 

 

Karlheinz Markgraf


Schon als kleines Kind hatte ich den Wunsch Trompete zu spielen. In meinen Jugendjahren ergab es sich dann wirklich eine Ausbildung bei einer Jugendblaskapelle. Dort spielte ich die traditionelle Musik, wie z. B. bei Auftritten in Festzelten.
Jetzt darf ich gemeinsam mit der Musikgruppe christliche Lieder und Lobpreis spielen. Unter den vielen Sachen, die ich in den letzten Jahren über Lobpreis und christliche Musik gehört habe, sind bei mir zwei Sachen hängengeblieben: Man soll diese Art von Musik mit Freude machen und aus Dankbarkeit zu Gott.  Das gelingt mir schon und ich will in dieser Hinsicht daran weiterarbeiten.

 

Natascha Greifenstein

Musik hat schon immer eine große Bedeutung in meinem Leben gehabt. Meine Stimme habe ich mit 12 Jahren beim Staubsaugen entdeckt. Ich habe gemerkt, dass das Singen meine Beziehung zu Gott stärkt und vertieft. Im Laufe der Zeit habe ich mich an einige Instrumente angenähert, die mein Herz erobert haben. Allen voran die Querflöte. Das Schöne an der Musik ist, dass man nie auslernt und immer wieder neue Perspektiven entdeckt oder sich auch mit viel Geduld und einem langen Atem Neues erarbeiten kann.
Die Musikgruppe ist für mich eine große Gebetserhörung. In den vielen Jahren konnten wir persönlich, aber auch musikalisch zusammenwachsen, das ist ein wunderbares Geschenk. Lobpreis ist für mich der Sinn des Lebens, wenn ich singe und damit Gott die Ehre gebe,  tut meine Stimme genau das, wozu sie geschaffen ist. Im Lobpreis möchte ich meine Freude und Dankbarkeit ausdrücken, Gott begegnen und gemeinsam mit anderen Menschen seine Gegenwart feiern.

 

 Joel  Greifenstein